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Geschichten aus Ancora: Link

02M19
Die mit dem Grafen von Bolkheim besprochenen Pläne greifen: Bolkheim wird evakuiert.
Für die Umsiedlung wurden alle freien Ressourcen der Boten und Traleas aufgeboten um die flüchtende Bevölkerung in ihrer neuen Heimat zu unterstützen.


01M19
Die Befestigungen der Sindu halten stand. 
Um keine unnötigen Verluste zu erleiden wird nach einem Weg gesucht die Festungen zu umgehen.
* Tarnarischer Clan der Allianz wurde mit Gift ausgelöscht. 
* Schwere Brände in Noregar ausgebrochen. Der Schaden an bestehenden Gebäuden ist noch nicht abzuschätzen. Die Ursache für die Brände ist noch unklar, es wird jedoch Brandstiftung nicht ausgeschlossen.
* Abzug der kaiserlichen Flügelreiter aus Greifenfells nach Bolkheim.
* Das Schattenwachtkommando 6.8 wurde bei der Ausübung ihrer Pflicht getötet. Die genauen Umstände sind noch ungeklärt.


11M18
Da es keine Fortschritte bei der Bekämpfung des Nebels in Bolkheim gab suchte man nun nach alternativen. Hierzu wurden ein kühner Plan entworfen der mit dem Grafen von Bolkheim besprochen wurde.


10M18
* Erste Entscheidungsschlacht der rebellischen Tarnaren und ihrer Verbündeten gegen die Allianz.
Die Schlacht forderte tausende Tote und zwang die Hauptstreitmacht der Sindu auf ihr Territorium zurück.
Während die versprengten Truppen mit ihren Tarnarischen Verbündeten die Flucht in die Wüste antraten begann die Allianz mit der Belagerung des westlichsten Tores der Sindu Grenzbefestigungen.
* Die Schattenwacht half ein dämonisches Portal zu schließen.


9M18
Traleanische Verbände kämpften an der Seite ihrer dalriadischen Verbündeten in der Schlacht bei Dun Eidin gegen Clan McYallach McLeglean im Zeichen der geflügelten schwarzen Schlange. 


8M18 
Gesandtschaft von Tralea und Noregar waren bei der Hochzeit von Tanaise Ri Ri Ruirech Iolair McLeglean zugegen. Hierbei zeigten sie die absolute Loyalität zu ihren Verbündeten auf den dalriadischen Inseln.


7M18

Schwere Gefechte zwichen Truppen der Traleaner, Sindu und den jeweiligen tarnarischen Fraktionen.


6M18
* Tralea steht zu ihren Verbündeten. Das vom Krieg ausgezehrte und müde Volk der Traleaner hat bei der Ratsversammlung des Mogaun mit den Ordensmeistern des Sekara-Ordens sich für die Unterstützung der Tarnaren ausgesprochen. "Ohne die Tapferkeit all jener die mit uns um unser Überleben gekämpft haben wäre es uns an diesem Tag nicht möglich gewesen darüber zu beraten ob wir zu den Waffen greifen."
Ausschlaggebend war die rohe Brutalität mit der gegen die Verbündeten Tarnaren vorgegangen wurde und das es jetzt kein interner Konflikt mehr ist.
Hierzu werden jedoch keine Truppen Noregars herangezogen, sondern Tralea wird die eigenen Truppen zusammenziehen und hat neben den Tarnaren an Noregar die Bitte um Friedenstruppen gestellt um eine endgültige Eskalation auch hinsichtlich der Sindus zu vermeiden.
* Eine kleine Expeditionstruppe unter dem Gelehrten Philip Hefton hat sich von Noregar aus aufgemacht den "Wald der Verborgenen" zu erforschen. Der Bürgerkrieg im Land der Tarnaren wird die Reise deutlich verzögern, jedoch ist Hefton zuversichtlich ohne Schwierigkeiten die Wüste zu durchqueren und zu dem Wald zu gelangen.
* Die TSV Seraphis und die TSV X-10 wurden zu Wasser gelassen.
*An Valerian v. Sindelstein und Celethas wurde vom Rat Traleas die schriftliche Frage gestellt ob sie es gestatten wenn das geplante Lazarettschiff für rasche Hilfe von Verbündeten den Namen THS Cyrsine tragen würde.
* Bei der Bergung des in der Taschenwelt verlorenen Teams wurden Räume entdeckt die nur dem Zweck der Quälerei und Folter von Wesen zugeschrieben werden können.
Diese Relikte des Feindes wurden auf Anordnung des traleanischen Rates von Nauris vollständig vernichtet.
* Thrimor feiert trotz der Schrecken den die Untoten verbreiten ein Fest. Um mit diesem Land den Kontakt zu vertiefen wird ein Trupp zu dem Fest geschickt um Noregar zu vertreten und als 6.6er sich mit der Gefahr der Untoten in dem Land besser vertraut zu machen.


5M18

* Der tarnarische Delegierte in Noregar verkündete im Rahmen einer offenen Ratsversammlung bei der jeder mithören durfte das es einen Angriff auf einen Unterclan an der Grenze zu den Sindus gab. Die Männer wurden erschlagen und in einem Akt der barbarei geköpft und verbrannt. Die Köpfe wurden dem obersten Clanführer zugesendet. Auf das Schicksal ihrer Frauen verzichtete er und sprach davon das alle Kinder verschwunden sind. Es steht ausser Zweifel wer dafür verantwortlich sei da es seit diesem Vorfall zu immer häufigeren Konfrontationen kam. "Die loyalen Tarnarischen Clans liegen ab jetzt nicht nur mit den Rebellen sondern auch mit den Sindu im Krieg". Nach diese Ankündigung wurden der Rat von Noregar und seine einzellnen Vertreter angerufen zu helfen wo sie es vermögen.
* Eine Gesandschaft der kaiserlichen Flügelreiterei ist nach Greiffenfels unterwegs um Fürst Tristan als Boten von Noregar bei einer, wie man hofft, friedlichen Einigung zu unterstützen.


4M18 
* Die TSV Branwen ist im Sydlehen Greifenfells von einer Inquisitionsflotte gestoppt worden. Ein Bündnis rückt in weite ferne und es zeichnet sich ein Bürgerkrieg ab.
* Bolkheim Versucht einen weiteren Vorstoß in den Nebel. Gelehrte in Noregar suchen nach Möglichkeiten zu helfen.
* Die Boten experimentieren mit kleinen Trupps um einen Hexen/Dämonenjäger für die Jagd nach extrem gefährlichen Kreaturen der Finsternis. Die Boten sind nicht wählerisch und akzeptieren jeden der sich als tauglich erweist und sich dem jeweiligen Jäger unterordnet.
* Ein komplettes Forscherteam ist auf der anderen Seite des Portales verloren gegangen. Sie versuchten eine der Wohnstätten des alten Feindes zu erkunden und jeder Kontakt brach ab.


3M18
* Ein Bote Noregars wurde bei dem Versuch dem Fürst Tristan von Greifenfells seine Aufwartung zu machen mit weiteren Reisenden aus den Sydlehen in einen Bauernaufstand verwickelt in dem auch loyale Soldaten des forherigen Fürsten beteiligt sind. Der Fürst hat noch nicht die Unterstützung aller seiner Untergebenen und manche sehen noch nicht den wahren Fürstin in ihm solange nicht bewiesen ist das sein Bruder wirklich tot ist. Trotz allen Versuchen sich neutral zu verhalten 
fand sich der Bote am Ende mitten in einem Gefecht von Soldaten des Fürsten und den Abgesandten des Sydlehens. Da die Hauptstadt abgeriegelt wurde und die Ereignisse des Tages nicht das beste Licht auf den Fürsten warfen entschied sich der Bote die Inquisition nach Klauenmark zu begleiten und die nächsten Tage abzuwarten bis es eine Möglichkeit gibt das Sydlehen ohne großes Aufsehen wieder zu verlassen. Derzeit gibt es soetwas wie eine sehr brüchige Absprache zwischen mehreren Gruppen in den Sydlehen, doch ob diese halten wird oder doch ein Teil sich für den neuen Fürsten aussprechen wird werden die nächsten Wochen zeigen. Es droht ein offener Bürgerkrieg und es wird für Diplomaten viel Arbeit geben....in der Zeit in der man nicht auf sie schießt.
* 4 Schiffe haben nun die Überwachung und Verteidigung der Seewege begonnen. Die restlichen 2 sind in der Endfertigung und es haben die Planungen für die 2te Generation begonnen. Auch wurde mehreren anderen Schiffen ein Kaperbrief angeboten: "Aufbringen von Piratenschiffen, Crew übergeben, Beute behalten". 
* Die Boten Noregars beginnen unter der Anleitun
g von Verbündeten nun auch Musketen-Scharfschützen auszubilden. Hier liegt der Schwerpunkt nicht auf Linienformationen sondern zur Ausbildung von spezialisierten Hilfstruppen die den "Hexen/Dämonen/Kreaturenjägern" unter den Boten in besonders gefährlichen Missionen zugeteilt werden können. Bewerbungen werden in Noregar jederzeit entgegen genommen.
* Söldner sind nach wie vor dazu aufgefordert gegen entsprechende Bezahlung Neuigkeiten nach Noregar zu übermitteln.

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Erste Handelsbriefe wurden unterzeichnet. Haus Fenris wird eine Handelsniederlassung im Händlerviertel errichten und Ariann Seaborn von der Bon Mojo eröffnet eine Salz-und Zucker-Manufaktur.


02M18

Teil 1: In Thrimor traf die Delegation aus "Boten" die Gräfin zu Drachenfels und besprach mit ihr das Problem des Nebels. Dabei kam es zu ein paar Ideen die man versprach in Noregar vorzubringen:

# Teros könnte den Nebel möglicherweise gefahrlos unter der Erde hinter sich bringen und bis zum Kloster vordringen.

# Drachen aus Erith könnten helfen sich ein Bild aus der Luft zu machen und vielleicht sogar einen Trupp zum Kloster bringen.

# Enra könnte vielleicht diesen Nebel mit ihren Kräften Flächenweise zurückdrängen um eine sichere Passage zu haben in der "der der Schreitet" einen nicht angreifen kann.

Jeder Bündnispartner der Ideen hat kann über die Botschaft in Noregar mit der Gräfin oder dem Sethos-Priester Pater Severin kontakt aufnehmen.

Teil 2:
Die Gefahr in Thrimor die von den Untoten ausgeht darf nicht unterschätzt werden. Es handelt sich hier nicht um die langsame und schwerfällige Sorte sondern um schnelle sehr widerstandsfähige Widergänger.
Diese werden von der "Bruderschaft des ewigen Lebens" erhoben und haben vor kurzem erst einen gut ausgebildeten Trupp der Thrimorer Garde von mehr als 300 Mann getötet.
Es konnte einer der Nekromanten der Bruderschaft gefangen genommen werden und es wurde bei der Befragung offensichtlich das es Verrat in den eigenen Reihen gibt. 
Nun steht die Führung des Landes und die Garde vor der Herausforderung diese zu finden und gleichzeitig den Untot in Schach zu halten. Bote Alanden Druen
wird weiterhin mit der Garde Kontakt halten und ist auch Ansprechpartner für Verbündete die Thrimor im Kampf gegen den Untot zur Seite stehen wollen.


2M18
Unter dem Kommando von Alanden Druen werden mehrer Boten nach Thrimor aufbrechen. Dort wird man mit der Gräfin von Bolkheim zusammentreffen und sich mit den Thrimorern über ihr Untotenproblem beraten. 


1M18: In einer offenen Ratsversammlung (es darf jeder Bürger daran teilnehmen) wurde viele Themen rund um Noregar besprochen, doch auch zwei weitere: 
Von einem Boten wurde berichtet das es in Bolkheim noch einmal einen Versuch geben wird in den unnatürlichen Nebel einen Vorstoß zu wagen. Es wurde vom Grafen jeder aufgerufen daran teilzunehmen der helfen kann und will.

Weiter kam es zu einem Bericht über das Land Thrimor.
Thrimor ist ein Land, welches mittels magischen Portals bereisen werden kann. Es ist ein technologisch vergleichsweise unterentwickeltes Land, da Schwarzpulver und mechanische Konstrukte wie Taschenuhren und ähnliches, in diesem Land nicht bekannt sind. Die Regierungsform ist eine Monarchie und derzeit hat es ein Untotenproblem, welches magischen Ursprunges ist. Generell ist die derzeitige politische Lage angespannt, die Magierakademie ist vielen Vorwürfen ausgesetzt und ein Bürgerkrieg ist im Bereich des Möglichen. Der Thrimorer ist aufgrund der angespannten Lage, sowohl innerpolitisch wie auch außenpolitisch (es soll immer wieder Konflikte mit angrenzenden Ländern geben), Fremden gegenüber misstrauisch. Magie wird derzeit kritisch beäugt, Magier sind aber dennoch im Alltagsleben vertreten und helfen bei dem Problem mit den Untoten. Ich konnte das Vertrauen der Thrimorer durch meine Hilfe gegen die Untoten soweit gewinnen, dass sie zumindest interessiert an den Boten Noregars sind. Der für die Gespräche mit den Thrimorer verantwortliche Bote Alanden Druen wird in einem Monat nach Thrimor zurückkehren und an den Gesprächen zur Bekämpfung der Untoten teilnehmen. Dieser ist auch der Kontaktmann für jene die Thrimor unterstützen wollen.

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11M17: Mit einer kleinen Zeremonie wurden die ersten 4 Schiffe zu Wasser gelassen. Ihre beiden weiteren Schwesternschiffe sind noch auf dem Trockenen jedoch wird nun begonnen die Schiffe TSV Rochak, TSV Calypso, TSV Branwen, und TSV Falk seetauglich zu machen.

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09M17: Bei Erkundungen der alten Nauris Festungen im Utalia Gebirge kam es zu einem Unfall und ein Expeditionsteam von 30 Mitgliedern wurde getötet. Genaue Ursache ist noch unklar.

* Mairic´Nar haben vermehrt begonnen von anderen Kulturen Informationen einzuholen. Sie bieten auch welche an von denen sie der Meinung sind das sie die technologische Entwicklung nicht beeinflussen. Auch gibt es einen ersten Händler mit dem Gespräche laufen ihre hochwertige Kleidung auch anderen Kulturen zur Verfügung zu stellen.

* Ein Gerücht kam auf das ein kleiner Clan von Tarnaren entlang der Sindu Grenze ausgelöscht wurde. Zwei Überlebende, so sagt man, seien ohne Verstand und die Heilkundigen sind ratlos.

* Bote Lianus Dowen erstattete dem provisorischen Rat von Noregar Bericht über seinen Aufenthalt in Vhel´Daras sowie Bolkheim. Der Graf von Bolkheim ist für jede Hilfe dankbar die man ihm zukommen lassen kann um das Mysterium des Nebels der das Kloster umgibt zu lichten. Dieser hat seltsame Kräfte und kann sich in einer furchterregenden Kreatur manifestieren. Der Graf von Bolkheim hat dem Boten ein Schreiben mitgegeben das jedem zur Verfügung steht der es studieren möchte.

* Im Zusammenhang mit den Aufträgen in Vhel´Daras sowie Bolkheim wurden weitere Orden und Kulturen getroffen bei der die Boten Noregars beantragt haben das man ihnen gestatten möge Gesandte zu ihnen zu schicken.
Allen vorran: Den Wissensuchern, Dem Schlüsselorden sowie dem Nordmann-Stamm aus den Mittelreichen im Exil.

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07M17: Bolkheim ist nun offiziell Teil von Noregar.

* Der traleanische Ältestenrat hat nun den Bau von 12 schnellen Fregatten in Auftrag gegeben. Sechs der Schiffe wurden bereits begonnen. Nach ihrer Fertigstellung werden ihre sechs verbliebenen Schwesterschiffe angefangen. Diese Schiffe sollen in Zukunft paarweise für mehr Sicherheit für die Frachtschiffe sorgen. Erfahrene Kapitäne und Besatzungen werden bereits durch Ausrufer und via Aushang in Noregar gesucht.

* Das Kaiserreich hat angekündigt eine Auktion abzuhalten bei der sie Pferde besten Blutes gegen den richtigen Preis, oder gegen ein interessantes Tauschobjekt zu veräußern. 
Es wurde von 20 dieser Pferde gemunkelt.

* Eine deftige Tavernenschlägerei im dalriadischen Viertel sorgte für 3 Wächter die im Lazarett liegen nach dem sie den Fehler begingen diese "Zeremonie" zu stören. Seltsamerweise wollen alle 3 keine Anzeige oder Namen nennen und erhalten immer wieder freundschaftliche Besuche von dalriadischen Männern mit Blessuren. 

* Ein riesiges Zahnrad schlug im Viertel der Yrkanier ein. 
Wie die Yrkanier versichern war es ein versehen und sie wollten nur einmal die Apparate ihrer Nachbarn in Augenschein nehmen. Sie haben sich offiziell entschuldigt und bieten ihre Hilfe bei der Reparatur an.

* Ein Feuer ist im Noregar ausgebrochen, konnte jedoch rasch gelöscht werden dank der Unterstützung der Meerwesen Phantasmas. Mitglieder des provisorischen Rates haben sich persönlich bei allen Helfern bedankt.

* Eine von den Petrovianern ausgerichtete Feier um die Tarnaren von der Krise in der Heimat abzulenken sorgte dafür das Vertreter beider Länder für zwei Tage "unpässlich" waren und sich zumeist in abgedunkelten leisen Räumen aufhielten. Man vermutet das dem "Wässerchen" die Hitze Traleas nicht bekommt und schneller schlecht wird.

* Die Bildung einer neuen Stadtregierung gestaltet sich schwieriger als vermutet. Man hofft jedoch spätestens nächstes Jahr die Stadt an eine funktionierende Regierung übergeben zu können.

* Ein Erkundungstrupp der sich nördlich des Utalia Gebirges umgesehen hatte kam vollständig zurück. Von der dort einst lebenden Kultur war wie vermutet nichts übrig geblieben. Auch wurde berichtet das der Trupp eines Nachts von Sindu umstell war und man ihnen gewaltlos aber sehr deutlich mitgeteilt hatte das das Gebiet von diesem Teil an nun zum Sindu-Reich gehört. Um eine unnötige Eskalation zu verhindern hat man sich zurückgezogen um Bericht zu erstatten. Damit fordern die Sindu mindestens das halbe Gebiet nördlich des Gebirges für sich ein.

* Im Utalia Gebirge gehen derweilen die Erkundungen weiter voran. Die Nauris dulden nur widerwillig andere in den Hallen ihrer Rasse und sperren ganze Teilbereiche für Besucher. Dennoch bleibt ein riesiges Areal übrig um es zu erkunden und den Tod von dort zu vertreiben.

* Die provisorische Regierung hat einen Boten nach Dalriada entsendet um alle Vertreter des Landes die dies wünschen zu besuchen und die Allianz zu stärken. Auch wird jemand nach Vhel´Daras entsandt um auch hier eine Hand auszustrecken und möglicherweise einen weiteren Verbündeten für den Frieden zu gewinnen.

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06M17: Der aufblühende Seehandel von Tralea trägt Früchte mit denen die Traleaner nicht gerechnet hatten. Immer wieder laufen beschädigte Schiffe den Hafen der Nauris an und berichten von einem Überfall dem sie nur knapp entkommen sind. Manche Schiffe kommen erst gar nicht in Tralea an, oder verschwinden auf der Rückreise aus Tralea. 
Die Traleaner sind keine Seenation und haben keine Marine um sich dagegen zu wehren. Aus diesem Grund werden nun Kapitäne für Begleitschutz angesprochen und die Schiffe in Convoys auf die Reise geschickt um es Angreifern zu erschweren einzelne Schiffe zu kapern. 
Durch die Verträge mit einer whenuanischen Baronin kann genug Holz erübrigt werden um nun selbst Wachschiffe zu bauen. Hier werden Vertreter der Noregar-Seefahrtsfraktionen um Hilfe bei der Schiffstyp und bei Konstruktionen gebeten.

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04M17: Das erste Treffen in der im Bau befindlichen Allianzstadt Noregar hat stattgefunden. Dazu trafen sich Vertreter verschiedener Länder und erfuhren von den Grundideen für die Stadt und deren Institutionen. Auch wurden Probleme der beteiligten Gruppierungen angesprochen soweit sie das auch wollten.

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03M17: Unruhe kommt in die Clans. Junge aufstrebende Rochaks können nicht glauben das die Führung nicht die Gunst der Stunde genutzt und Tralea für sich beansprucht hat. Sie waren nicht in die Kämpfe verstrickt und haben keine Vorstellung von den Möglichkeiten der traleanischen Verbündeten. Nichts desto trotz erwacht aus Unwissenheit ein Keim in der vermeintlichen Ruhe.

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10M16: Der Mogaun hat nach Kriegsende mehrere Entscheidungen für die Zukunft verkündet. Unter anderem das der Sula-Orden wieder den Regeln des Friedens unterliegt und das die Tae-Inea aus dem Inea-Orden ausgegliedert werden. 

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10M16: Nach der Beendigung der Suchaktion nach Überlebenden begann der Wiederaufbau des Landes sowie die Grundsteinlegung für eine Stadt. Wo die Festung Noregar als letzte Hoffnung im Krieg erbaut wurde soll nun eine Stadt errichtet werden. Diese soll unter den Verbündeten aufgeteilt und zu einer Allianzstadt werden.

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9M16: Während vor dem Utalia Gebirge eine gnadenlose Schlacht stattfand drang eine kleine Gruppe in das Gebirge ein und konnte das Portal schließen. Der Krieg in Tralea konnte nach vielen verlustreichen Jahren endlich beendet werden.

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9M16: Insgeheim baute die Allianz an dem Feuerring die Festung Noregar. Sie soll das Bollwerk sein an dem die letzte Entscheidungsschlacht mit den Kenaris entschieden werden soll. Viele Verbündete haben den Ruf erhalten und sind ihm gefolgt. 

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9M16: Traleaner und Tarnaren waren in Petrovia auf der Festung Lunaris zu Gast. Es wurde die kommende Schlacht besprochen und man versicherte sich aufs neue dem Beistand der Petrovianer.

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7M16: Traleaner nahmen am whenuanischen Adelstreffen teil und konnten dabei alte Mißverständnisse klären und neue Handelspartner gewinnen. Handelspartner deren Waren ihnen in der kommenden Schlacht sehr hilfreich sein werden.

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6M16: Die Traleaner hielten Wort und standen ihren Verbündeten in der Schlacht gegen Cryx zur Seite. Dabei kam es zu einer ersten Annäherung mit einer Delegation aus Regnum Solis.

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6M16: Der Ältestenrat von Tralea verkündete öffentlich das zum "Tag der Befreiung" die letzte Schlacht geschlagen wird und damit das Schicksal Ancoras endgültig entschieden wird.  Link

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6M16: Eine kleine Gruppe der Traleaner stattete Ryu-Shima einen Besuch ab. Dort kämpften sie an der Seite von Lady Otori. Nach ihrer Rückkehr aus Ryu-Shima jedoch kam es zu keinen weiteren Kontaktversuchen.

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11M15: Nach Gesprächen mit den Traleanern in denen diese ihre Freundschaft bekräftigen reisen knapp 100 Plakkath Rynni unter der Führung von Ral'Norem Lykea Vela Laran nach Ancora, wo sie sich zu den Wäldern der Antranister begeben. Die Traleaner stellen jede ihnen mögliche Hilfe und eine ihrer Festen im Süden zur Verfügung, die von den Plakkath Rynni den Namen Vhenas'Durgen erhält.

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08M15: Tralea sucht nach wie vor Verbündete und es gibt Überlegungen darum Ryu-Shima einen Besuch abzustatten.

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08M15: Elfenclan Gilt Leaf ist mit knapp 200 Elfen in Absprache mit den Antranistern in ihren Wald umgezogen.

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08M15: Occa, kal shintahr nalga brachte seinem Bruder Kunde von dem Manöver und das er für eine Beibehaltung des Bündnisses wäre. Zumindes vorläufig da sich die Tarnaren noch nicht in Sicherheit wähnen können was ihre Zukunft anbelangt.

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07M15: Thassarion Camaris wird zum KendraJa Sirad-Mer ernannt.

07M15: Raneesin Edan Sirad-Mer, Oberhaupt des Inea Ordens ist tot. Die lange Reise von der Hauptstadt in den Süden hatte seiner angeschlagenen Gesundheit weiter zugesetzt und sein Leben endete schlafend in einer der südlichen Festungen. Laut seinem Freund und Nachfolger Dinivan war es Sirad-Mer bewußt das es eine Reise ohne Wiederkehr werden würde, doch er wollte ein letztes Mal das Land und die die darin lebten sehen. Auch war es ihm ein großes Anliegen die neuen Verbündeten und Völker kennen zu lernen und neue Brücken zu schlagen bevor die Kräfte ihn gänzlich verlassen.
Seine Beisetzung wird im kleinen Kreise der Familie erfolgen.
Der Tod von Raneesin Edan Sirad-Mer war mit ein Grund das die Tae-Inea die Einladung zu den Tagen der Tapferkeit abgelehnt hatten.

07M15: Das Manöver verzögerte sich. Die versammelten Verbände machten Bekanntschaft mit den Tarnaren, den Antranistern sowie den Nauris. Auch wurde das Lager von Keepees heimgesucht. Es konnte der Mord an dem Schatzmeister der Nauris aufgeklärt werden und es wurde ein Kenair-Spion unschädlich gemacht. Die wichtigsten Ereignisse jedoch waren das offene zeigen der Mairic-Nar sowie die Rettung eines Schawai Jungdrachen.
Es kam zu einer Entschuldigung durch einen Vertreter der Linsar-Garde und einer Einladung zu den Tagen der Tapferkeit.

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06M15: Die Tae-Inea kehren nach einer Schlacht außerhalb Traleas zurück. Sie kämpften an der Seite der Ewigen um die Machtergreifung TallJacks zu verhindern.
Tage später wurde von Lianus Dowen eine Rede zu Ehren der Gefallenen gehalten.

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06M15: Der Inea-Orden setzt sich über den Beschluss des Ältestenrates hinweg und sendet Hilfe nach Whenua. Sirad-Mer und Lianus Dowen übernehmen die volle Verantwortung für diese Handlung.

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05M15: Ein Hiflegesuch aus Whenau erreicht Tralea.

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01M15: Aus einer verlässlichen Quelle innerhalb Whenuas erhielt einer der Tae-Inea ein heimliches Schreiben das er dem Ältestenrat vorlegte. Darin werden in militärischen Kreisen Whenuas die Traleaner als Saboteure, Befürworter von zivilem Colateralschadens und paktierer mit "bösen Mächten" dargestellt die ihre Verbündete für sich sterben lassen. Die Anwesenden des Sekara und Inea Ordens waren ausser sich vor Wut und verlangten lautstark nach Richtigstellung. Der Rat jedoch erklärte das dies wenig bewirken werde und tat das einzig aus ihrer Sicht richtige, sie brechen alle bis jetzt versuchten Anstrengungen mit Whenua eine Allianz zu schmieden ab. "Kein traleanisches Blut soll mehr für dieses Land vergossen werden. Ihre Belange sind von nun an nicht mehr die unseren."

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11M14: Innerhalb der Tarnaren Clans kam es zu Verschiebungen der Machtverhältnisse. Ein neuer Anführer scheint die Macht übernehmen zu wollen. Bis jetzt kann noch niemand sagen welche Auswirkungen dies auf die Allianz haben wird.

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05M14: 16 tägige Schlacht an den Ringfestungen. Link 

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10M13: Ein Schrein für lebensbejahende Götter wurde eingeweiht und was danach geschah. Link 

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10M13: Eintreffen von Vertretern diverser Religionen für die Einweihung eines gemeinsamen Schreins nahe der petrovianischen Festung.

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09M13: Ein Versuch die letzte noch freie HalanSur und ihre Getreuen durch eine gestellte Falle zu neutralisieren schlug fehl und endete sehr blutig für beide Seiten. Es gelang ihr mit einigen ihrer Krieger zu entkommen. Derzeit ist ihr Aufenthaltsort unbekannt.

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09M13: Aus der petrovianischen Portalfestung kamen Gerüchte nach Telis das sich etwas bei dem Portal verändern würde. Es wurde von einem "Knistern" gesprochen und das es einem seit einer Weile immer wieder auch die Haare aufstellt wenn man sich zu lange und zu nahe am Portal aufhielt. Laut Berichten die dem Mogaun vorgelegt wurden beginnen sich sogar schon manche Einheiten zu weigern bei ihrer Wachrotation das Portal zu benutzen.

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09M13: Der Berg Tartis und somit der Sitz des Inea-Ordens wurde abgeriegelt. Schwer gerüstete Inea-Krieger weisen höflich aber bestimmt jeden ab der sich dem Ordensheiligtum nähern möchte. Gerüchten zufolge geschah dies nach der Ankunft einer fremden aus dem Süden die von Antranistern eskortiert wurde.

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08M13: Berichte aus dem Wald der Antranister sprechen davon das jemand oder irgend etwas die Schawai angegriffen hat und stark genug war sie zu verwunden. Die Antranister können jedoch trotz intensiver Suche nicht sagen wo sich der Angreifer nun aufhält.

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08M13: Säuberung einer Festung von abtrünnigen Söldnern und Banditen unter der Leitung von Arvid Halvericson, Ritter Captain vom Falk Orden.

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08M13: Nahe der petrovianischen Feste wurde ein Versorgungstross völlig entkräftet vorgefunden. Grund dafür ist nicht bekannt jedoch hatte jeder Betroffene viele kleine Punktierungen über den Körper verteit. Es kam jedoch zu keinen Verlusten weder an Leben noch an Ausrüstung.

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05M13: Hier nun eine Bekanntmachung was sich während des Kriegsrates ereignet hat und was darauf hin geschehen ist. Link

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05M13: Der Kriegsrat brachte viele neue Ideen hervor sowie ein paar Pläne die nun umgesetzt werden müssen.

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05M13: Ist ein Kriegsrat an einem geheimen Ort geplant. Link

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04M13: Tae-Inea Lianus Dowen gelang es durch seine Rede bei dem Konzil der Crysine-Kirche neue Verbündete für den Feldzug in Tralea zu gewinnen. Ein paar von ihnen haben vor nach Tralea zu reisen und sich vor Ort ein Bild zu machen.

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04M13: Eine traleanische Delegation begibt sich nach Whenua um dem dort stattfindenen Priesterkonzil beizuwohnen und um Unterstützung für ihren Feldzug zu werben.

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08M12: Traleanische Verbände begannen die befestigten Anlagen von marodierenden ehemaligen Söldnergruppen anzugreifen und zu belagern.

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07M12: Fremde Truppen erreichen Tralea und helfen einen Vorstoß kenarischer Truppen zu stoppen. Auch wurde ein Weg gefunden den magischen Feuerring um das Utalia Gebirge zu stabilisieren. Link