Tralea wurde sehr von dem ersten Angriff der Kenaris geprägt und seit dieser Zeit haben sich einige Orden gebildet die großen Einfluss auf die Geschehnisse des Landes haben.

Inea-Orden:

Sekara-Orden:

Nilania-Orden:

Sula-Orden:



Der Inea Orden verehrt die Mya-Ineas die in der Geschichte Traleas dieses vor dem völligen Untergang bewahrt haben. Seit jener Zeit gehört der Inea-Orden trotz mancher Höhen und Tiefen zu den mächtigsten Orden in Tralea mit einem riesigen Ordenshaus im heiligen Berg Tartis. Seine Aufgaben liegen in der Lehre des Volkes, deren Schutz und Unterstützung.

Derzeitiges Oberhaupt: Dinivan (Sirad-Mer † 07M15)

Die Krieger des Ordens werden als Feuerschwerter bezeichnet. Der Begriff machte sich jedoch nach den langen Kämpfen selbstständig und so bezeichnen sich nun fast alle Krieger als Feuerschwerter. Ihre schwarze Kleidung kommt auch aus dem Glauben des Ordens das man mit dem nehmen eines Lebens seine Seele verdammt. Darum ist es ein großes Opfer das ein jedes Feuerschwert erbringt wenn es die Waffe zum Schutze anderer erhebt und die schwarzen Kleider künden einem jeden mit wem er es hier zu tun hat.

Kleidung:

Priester tragen rote Roben.

Feuerschwerter tragen schwarze Kleidung/Rüstungen.

Tae-Inea tragen ebenfalls schwarze Kleidung, haben aber das Recht schwarz/rote Priesterroben zu tragen. Jeder Tae-Inea wurde mit einer individuellen Waffe aus feuerleitendem Eisen von den Nauris beschenkt.

Bekannte Tae-Inea:

Lianus Dowen

Kari´mar

Haroun Bardaa

Thassaron Camaris, seit kurzem auch KendraJa Sirad-Mer

 

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Der Sekara-Orden lässt sich am besten als reiner Kriegerorden beschreiben. Jene Traleaner die das Kriegshandwerk in seiner Vollkommenheit erlernen wollen werden Teil dieses Ordens. Gegründet wurde er von Veteranen der Kenaris-Nauris Kriege um Sicherzustellen das Tralea nie wieder ohne Schutz sein wird. Die Feste Überzeugung der Ordensmitglieder nur sie können wahrlich für die Sicherheit Traleas sorgen brachte oft Spannungen und eine Art Rivalität mit dem Inea-Orden mit sich. Einzig ihre gemeinsame Abneigung gegen den Sula-Orden sorgte dafür das es nie in der langen Geschichte beider Orden zu gröberen Auseinandersetzungen kam die eventuell der Sula-Orden für sich hätte nutzbar machen können.

Die langen Zeiten des Friedens haben den Orden aber beinahe an den Rand des Vergessens gebracht. Die jüngsten Entwicklungen jedoch bescheren ihm nun eine Flut neuer Novizen wie seit den Tagen der Gründung nicht mehr.

HalanSur: Eine Gräultat von Hohen Sekarana-Mitgliedern. Dieser Splitterorden des Sekara-Ordens der nur aus Frauen bestand wurde im geheimen gegründet und zu dessen Aufstellung von überall kleine Kinder entführt und in Verstecken ausgebildet. Die wenigen die jene Tortur überlebt haben waren als erwachsene Frauen eine HalanSur…eine „Lebende Klinge“ ohne Gefühl und Menschlichkeit.Als man dieses Verbrechen aufdeckte wurden die HalanSur und deren Verantwortliche gejagt und „barmherzig“ erlöst. Nur wenigen HalanSur gelang es zu entkommen und zu überleben. Eine davon rettete ihr Leben in dem sie sich dem Ritual der Tae-Inea unterzog.

 

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Der Nilania Orden ist wohl einer der naturverbundensten Orden überhaupt.

Der Begründer dieses Ordens war, jedenfalls nach der Ordenschronik, kein Traleaner. Er tauchte so die Geschichte aus dem nichts auf und lehrte jeden der gewillt war zu lernen das harmonische Zusammenleben mit der Natur.

Von diesem Orden wird „Nilanúr-Sa der Herr des Lebens und Geist der Natur“ verehrt. Manche munkeln das es sich hierbei um den Ordensgründer handelt wogegen andere behaupten das es sich hierbei um die eingeschleppte Religion des Fremden handelt. Was wirklich stimmt wissen wohl nur die Nilania und diese schweigen freundlich aber bestimmt zu diesem Thema.

Nilania-Ordenshäuser erkennt man daran, das sie völlig harmonisch und natürlich mit der Umgebung verschmelzen. Jeder ist in diesen Häusern willkommen. Egal welcher Art man angehört, solange man das Gebot des Friedens befolgt ist man ein gut behüteter Gast in ihren Hallen.

 

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Der Sula Orden verehrt den Tod in einer personifizierenden Form. Sie nennen ihn „Sula Geist des Wandels“. Die mächtigsten Ordenspriester sind in der Lage tote wieder eine Form von Leben einzuhauchen auf das sie die Befehle ihres „Herrn“ befolgen. In Friedenszeiten ist dem Orden solch eine Tat strengstens verboten, nur im Krieg ist es ihnen gestattet von dieser Macht gebrauch zu machen. Nur bleibt die Frage ob sich der Orden wirklich daran hält. Wenn man den Geschichten über die Hohepriester dieses Ordens glauben schenken darf so geht manches nicht mit rechten Dingen zu in den düsteren Hallen von Marakur.

 Regeln vor dem Krieg:

 - niedere Untote die ohne ihren Erschaffer angetroffen werden sind zu "erlösen", Der Nekromantenorden weiß um die Bedingung und hat daher kein Recht auf Wiedergutmachung in solch einem Fall.

- Nekromanten und Untote sind zu tolerieren solange sie keine gegen das Wohl des Volkes gerichtete Handlung tätigen und sich die zu schützende Bevölkerung nicht von ihnen bedroht fühlt.

- Nekromanten/Untote die sich weigern einen Ort auf Grund eines Volksbescheides zu verlassen sind nach Aufklärung über den Bescheid von dort mit der Situation angebrachten Härte zu entfernen. Hierbei ist über diese Bestimmung ebenfalls der Nekromantenorden informiert und hat ebenfalls kein Recht auf Wiedergutmachung...außer die Handlung gegen besagte Personen waren nicht legitim.

Bekanntes Mitglied: Glytus