Die Traleaner
"Ein Stern genügt um an das Licht zu glauben"
Das traleanische Volk ist ein sehr stolzes Volk und gibt Schwächen nur in größter Not zu.
Die Gesellschaftsform beruht auf gegenseitigem Respekt. Der Titel den jemand trägt bedeutet im Grunde nichts.
Er wird als Richtwert angesehen und nur die wirklichen Taten und das Verhalten anderer der Person gegenüber wird als wirklicher Faktor zur Beurteilung herangezogen.
Zwar werden Hierarchien besonders im Militär befolgt jedoch kann jemand der nur auf seinen Rang pocht darauf wetten das seine Untergebenen genau nur das tun was er verlangt…und nicht mehr.
Jener der seine Untergebenen mit Respekt behandelt und weniger durch Rang als durch Taten führt wird sehen das seine Krieger für ihn über sich hinauswachsen. Dieser Umstand macht es den suchenden Tae-Ineas oft schwer in der Ferne mit den dortigen Herrschern die durch Geburtsrecht herrschen klar zu kommen bzw. ist es schwer für alle Tae-Inea für das WAS sie sind verehrt zu werden anstatt wie jeder andere behandelt zu werden. Dieser Umstand grenzt diese „Avatare“ aus ihrem eigenen Volk aus und das schmiedet ein noch stärkeres Band zwischen diesen Bundgeschwistern.



Die Tae-Inea
Vor hunderten von Jahren wurde Tralea zum erstenmal von der Dunkelheit heimgesucht die beinahe das ganze Volk auslöschte.
Damals kamen die Mya-Inea den Traleanern zu hilfe. Vier große feurige Vögel retteten das Volk und hielten von da an eine lange Wacht. Als sich die Dunkelheit abermals regte flogen die Mya-Inea in einen Kampf am Himmel und kehrten nicht mehr zurück.
Bevor sie endgültig verschwanden ließen sie eine Art Feuersäule mitten in der Kaverne zurück die danach als übrig gebliebene Reliquie verehrt wurde. Nach einer Messe geschah es das einer der Priester aus ungeklärter Ursache in die Säule stürzte aber zum erstaunen der Anwesenden nicht gleich verbrannte. Das innere der Säule begann sich zu „bewegen“ und durchdrang den darin gefangenen Priester. Aber zu dessen Leidwesen wurde er wohl nicht als angemessen angesehen und vollkommen verbrannt.
Nach diesem Vorfall trat der junge Priester Linea Darus vor den hohen Rat des Ordens und berichtete ihnen von dem Vorfall. Er vertrat die Meinung dass die Mya-Inea den Traleanern eine Möglichkeit sie zu finden zurückgelassen haben, aber um diese zu nutzen muss einer der unseren sich der Flammensäule als würdig erweisen. Er müsste zu einem Tae-Inea werden.
Der Rat lehnte diese Vorschlag lange Zeit ab, aber als der Feuerring der die Dunkelheit eingeschlossen hielt schwächer wurde, die ersten Tastangriffe begannen und sie noch immer keine Spur von den Mya-Ineas fanden waren sie zu dieser Verzweiflungstat bereit. Über einhundert Männer und Frauen traten teils freiwillig teils vom Orden erwählt in die Feuersäule. Nur sehr wenige überlebten die Prozedur und wurden zu Tae-Ineas. Zu Bindegliedern zwischen Traleanern und den Mya-Ineas.
Keiner von ihnen glich dem anderen und je nach ihrer neuen Möglichkeiten wurden sie verteilt. Die einen wurden auserkoren nach den Mya-Ineas zu suchen während die anderen zu den Pforten geschickt wurden um dort den kämpfenden Soldaten Mut zu machen und sie anzuführen. In jeder Schlacht kämpften sie und waren in den schlimmsten Gefechten Noregars verwickelt.
Nach der Schlacht wurden sie zu Boten Noregars, zu Boten des Friedens.
Kampfruf der Tae-Inea und den Mitgliedern der ehemaligen Feuerschwerter aus dem Inea Orden:
Sudra ajem Sale medru sa Mya-Inea! // Schutz dem Volk durch die Mya-Inea!
9 verbliebene Tae-Inea von 25
Lianus Dowen "Der Bewahrer" (M)
Olin Dormet „Der dunkle Wanderer“ (M)
Thassaron Camaris „KendraJa Sirad-Mer“ (M)
Nilian Karwen „Der Feuersturm“ (M)
Haroun Bardaa „Der Stille“ (M)
Kari‘mar Dowen "Das Schwert" (F)
Ken’eli Dalaris(F)
Ta’ani Ilana (F)
Sa’kha Idaris (F)
Sandi’hra Idaris „Das leuchtende Herz“ (F) gefallen 03M26



