Ein Kontinent mit vielen Ländern

Ancora ist eine große Fantasy-Welt, bestehend aus vielen Ländern - darunter auch das bekannte und bespielte Land Tralea!



Das Grasland

 

 

Bevölkerung: Hahkota

Derzeitige Regierungsform: Häuptlinge die ihre Stämme regieren. Bei wichtigen Angelegenheiten kommt es zu einem Rat der Stämme.

Hauptstadt: keine; Nomaden

Ort: Osten Ancoras

Klima: gemäßigt.

Geografie: flaches Grasland mit üppigen Laubwäldern entlang des großen Flusses. Hohes Gebirge im Norden das zu dem Land der weißen Gipfel gehört sowie einem kleinen Gebirgszug im Süden der mit dem Steinland geteilt wird. Die Grenze zu den Tarnaren ist ein 
sandiges Gebiet welches fließend in eine Savanne und dann in die Grasländer übergeht. 

Nachbarländer/Völker:
Im Norden: Tarnaren / Das Land der Verborgenen/ Das Land der weißen Gipfel / Yrkanien
Im Süden: das Meer
Im Osten: Das Steinland / Yrkanien
Im Westen: Die Wälder des Südens, Land der Antranister

Währungsform: Der Tauschhandel.

 

Flora und Fauna:

Wininikatchi (Schleichender Donner) – Bisonähnliche Rinder, die als Reittiere und Nahrungsquelle gehalten werden.

Dahitaa (Schleichender Mond) – Wölfe der Steppe, meist dämmerungsaktiv

Lalawethika (Krachmacher) – Naturgeister in Form von riesigen Bären, die als Stein- und Felsformationen friedlich im Land ruhen.

Nikikwak (Spielender Otter) – Otter im Lebensraum des Flussgebietes. Sehr verspielt und bissig

Antinanco (Sonnenadler) – Greifvögel der Steppe mit goldbraunem Gefieder

Koda (Bär) – Bären in bewaldeten Gebieten, werden als Brüder der Lalawethika verehrt.

Malila (Schneller Lachs) – Fischart die in den verzweigten Armen der Flüsse aufwächst und zum Laichen vom Meer wieder in die Flusstäler kommt.

 

Text und Idee by (C) Ancora – Orga   (Sonja Wiesbauer)

 

 



Das Kaiserreich

 

 

Land: Das Kaiserreich Natalia der 4ten.

Hauptstadt: "Die Prachtvolle"

Derzeitige Regierungsform: Rückkehr zur Monarchie unter Kaiserin Natalia Piasten die 4te.

Ort: Osten Ancoras

Klima: gemäßigt. 

Fläche: ~ 200.000 km²

Geografie: Flaches Grasland mit üppigen Nadelwäldern und einem kleinen Gebirgszug.

Währungsform: 1 – Złoto = 10 – Srebrny = 100 – Miedź

Aktueller Baustil: Gotycki

 

Militär: starke Reiterverbände.

Leichte Reiterei wird von Frauen gestellt. Diese tragen Flügelrüstungen. Seltener aber nicht unüblich tun Frauen auch bei der leichten 
Infanterie dienst. Die schwere Reiterei sowie die schwere Infanterie wird von Männern gestellt. Durch den Bund mit Noregar haben nun auch Pulverwaffen einzug gehalten. 

 

Zur Kultur: 

*Geburt ist weder Segen noch Fluch, jeder kann mit genug Willen mehr aus sich machen. Keine Eingrenzung des Werdeganges. Darum ist bei ihnen auch die Sklaverei verboten. In ihr sehen sie eine Einschränkung der Möglichkeiten. Das Prinzip der Schuldabarbeitung ist ihnen hier jedoch nicht fremd, es wird jedoch dem Schuldner überlassen in welcher Form er für seine Schulden aufkommt.

*Im Reich sind alle Arten von Wettkämpfen zu Pferd sehr beliebt. Darum wurde auch in Noregar ein Anlage für Veranstaltungen zu Pferd im Stadtviertel mit eingeplant.

* Das Volk ist sehr Gastfreundlich und hat, solange man ihre Kultur und Bräuche respektiert , auch keine Berührungsängste mit anderen Völkern.

* Es wird besonders in der ländlichen Bevölkerung gerne ein Grund gefunden zu Feiern. "Das macht das Leben lebenswerter" wie sie zu sagen pflegen.

 

Geschichte: Das Reich wurde 412 nach neuer imperialer Zeitrechnung gegründet.

War es Anfangs, 355 IZR, ein Beistandspakt von kleinen Nationen wurde nach der Annektion ihres größten Rivalens 409 IZR die Idee einer Großnation geboren.

Die Verhandlungen zogen sich über Jahre bis sie abrupt durch einen Militärputsch der hochrangigsten Generäle der Beistandskoalition beendet wurden. Dieser Putsch brachte den damals amtierenden Oberbefehlshaber an die Macht, jedoch konnte er sie nicht lange gegen seine Rivalen halten. Die teils blutigen Machtkämpfe dauerten bis 420 IZR an und wurden unter Katharina der 1ten beendet. Ab diesem Zeitpunkt lag die Führung der Nation, bis auf wenige Ausnahmen, immer in der Hand einer Monarchin.

Die nächsten Jahrhunderte waren für das Kaiserreich sehr abwechslungsreich und teils sehr kriegerisch. Teilweise dehnte es sich auf die doppelte Größe seiner heutigen Grenzen aus, teilweise war sie auf eine kleine Provinz einer anderen Nation zusammen geschrumpft. 

Der Glauben an Monarchinen wurde dem Volk immer wieder bestätigt da es dem Land meist, teilweise auch aus verklerter Sichtweise, unter einer Herrscherin besser ging.

988 IZR kam es wieder zu einem Putsch bei dem die amtierende Monarchin in den Untergrund geflohen ist. Diese erhielt unerwartete Unterstützung von einer Fremdländlerin aus dem westen Ancoras und konnte die Redelführer unschädlich machen. Der Putsch hinterließ Spuren der Jahre dauerte bis wieder Ruhe im Land einkehrte.

Die Monarchin übergab das befriedete Land an ihre Tochter Natalia die 4te und diese Versprach der Traleanerin, die aktiv bei der Friedensicherung mit wirkte, ihre Unterstützung.

995 setzte Natalia die 4te ihr Versprechen um und entsandte ihre Elitereitereien nach Tralea für die Schlacht um Noregar.

 

Nach der Schlacht wurde das Kaiserreich mit Land in Tralea belohnt. War die Monarchin anfänglich skeptisch erkannte sie doch rasch den Wert eines kulturellen Epizentrums.

Natalia ließ umgehend Handwerker und Gelehrte sowie Händler entsenden um jeden Aspekt der Stadt so gut wie es möglich war für ihre Nation auszuschöpfen.

 

996 IZR; Gewann das Kaiserreich in einem Grenzkonflikt ein wichtiges Scharmützel durch den Einsatz von Pulverwaffen. Ihre Effektivität war von geringer Bedeutung, jedoch waren sie ein verheerendes Überraschungsmoment gegen ihre Nachbarn.

 

 



Das Land der Verborgenen

 

 

Bevölkerung: Unbekannt

Derzeitige Regierungsform: Unbekannt

Hauptstadt: Unbekannt

Ort: Norden Ancoras

Klima: gemäßigt.

Geografie: Dichte Wälder überziehen dieses Gebiet. An der Grenze zu den weißen Gipfeln ist ein 
sandiges Gebiet welches fließend in lichte Wälder übergeht. 

Nachbarländer/Völker:
Im Norden: das Meer
Im Süden: Das Grasland / Yrkanien
Im Osten: -
Im Westen: Die Sindu / Das Land der weißen Gipfel

Währungsform: Unbekannt

 

 

 



Das Land der weißen Gipfel

Es handelt sich hierbei um einen gewaltigen Gebirgszug der von geflügelten Wesen bewohnt wird.
So jedenfalls behaupten es die Legenden.

Nachbarländer/Völker:

Im Norden: das Meer

Im Süden: das Grasland

Im Osten: Land der Verborgenen

Im Westen: Land der Sindu, Sandland



Das Sandland

Klima: Äquatornahe, heißes Klima mit seltenen Regenperioden.

Geografie: Bis auf ein paar vereinzelte Berge besteht das Sandland aus einer einzigen großen Sandwüste.

Derzeitige Regierungsform: Die Tarnaren als das dominante Volk formieren sich in einzelne Clans mit jeweils einem Clanführer aus denen der oberste Clanführer hervorgeht.

 

Hauptstadt: Nicht bekannt.

 

Nachbarländer/Völker:

Im Norden: Sindu

Im Süden: Die großen Wälder

Im Osten: Land der weißten Gipfel, Grasland

Im Westen: Tralea

 

Währungsform: Der Tauschhandel.

 

Über die Völker des Sandlandes ist nur wenig bekannt da kaum jemand das Verlangen hat dieses zu betreten, oder es gar lebend wieder verläßt. Jedoch ein Volk hat durch viele Grenzkonflikte und ihrem Hang zur Plünderei auf sich aufmerksam gemacht.

 

 



Das Wald des Südens

 

 

Klima: Tropischer Regenwald.

Geografie: Dichter Regenwald mit einem Hauptfluss und vielen Seitenarmen.

Derzeitige Regierungsform: Die Antranister werden von Schamaninen geführt die sich in Krisenzeiten zu einem Rat an einem geheimen Ort treffen.

Hauptstadt: keine

 

Nachbarländer/Völker:

Im Norden: Tralea und das Sandland

Im Süden: das Meer

Im Osten: das Grasland

Im Westen: das Meer

 

Währungsform: Der Tauschhandel.

 

Die dichten Wälder des Südens sind ein Quell des Lebens der behütet wird.

Völker des Waldes:
 

Antranister:


Antranister sind ein schlangenhaftes Volk das in den dichten Wäldern im Süden von Tralea lebt.

Sie leben in kleineren Dörfern das jeweils von einer Schamanin geleitet wird. Die Antranister sind sehr naturverbunden und schützen ihren Wald mit Vehemenz. Sie haben einen schlangengleichen Körper der in einen menschenähnlichen Torso übergeht. Sie leben mit den Tieren im Wald in einer Art Symbiose und achten darauf das der Kreislauf des Lebens nicht gestört wird.

Die Krieger kämpfen mit kurzen Klingen und Speeren. Sie verwenden auch Gift im Kampf und die Krieger sind auf Grund ihrer Größe und Stärke gefürchtet. Ein paar der Schamaninnen verfügen über einen Teich der ihnen Zugang zu Toren und der Sicht gewährt.

Die Antranister gehören zu jenen die in Tralea gegen die Kenaris in den Kampf gezogen und nun auch Teil der Allianzstadt Noregars sind.
In diesem Zusammenhang hat sich eine enge Verbindung zu den Elfen von Guiltleaf und den Plakath Ryn aufgebaut. Die Plakath Ryn werden später zu ihren Vertretern in allen Angelegenheiten außerhalb ihres Waldes erklärt. Damit stehen die Plakath Ryn unter dem Schutz der Antranister und übernehmen so für die zurückgezogen lebenden Schlangenwesen die Gespräche mit anderen Kulturen. Auch gewähren sie beiden Kulturen freien Zugang zum Wald und sehen sie als Gleichgesinnte an.


Bekannte Antranister:

Sejuani, Schamanin im Kampf um Tralea.
Sossalis, Schamanin.

 

Bekannt gewordene Details zu den Antranister:

* Starke Schamaninen können die Auren andere Wesen sehen und "lesen"
* Sie leben im Kreislauf mit der Natur, Nekromantie ist für sie ein Bruch mit diesem Kreislauf und daher betrachten sie diese
"Kunst" mit Argwohn. Sie akzeptieren es für das größere Wohl in dem Krieg um Tralea, dulden diese Praktiken aber nicht in ihrem Wald.

 

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Schawai:


Schawai ist der Name der ihnen von den Antranistern gegeben wurde und es handelt sich hierbei um weiß bis silbrig schimmernde Wasserdrachen die in einer besonderen Form der Symbiose mit den Antranistern leben. Sie sind die Herrscher der Flüsse in den tiefen Wäldern der Antranister und wer ihnen einmal in die Augen gesehen hat, wird das Gefühl nicht los als ginge deren Blick bis tief in die Seele des anderen.

Während der Vorbereitungen zu einem Manöver wurde 07M15 ein Jungtier entdeckt.
Das würde bedeuten das die Pobulation dieser Tiere auf derzeit drei bekannte Schawai angestiegen ist.

 

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Plakkath Rynni ab J15M11

 

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Elfen von Gilt Leaf ab J15M08

 

 



Er'Aton

 

Derzeitige Regierungsform: Magokratie. 

Hauptstadt: Atalan

Ort: Osten Ancoras

Fläche: ~ 30.000 km²

Klima: gemäßigt.

Geografie: Flachland mit Laubwäldern und kleineren Gebirgszügen.

Währungsform: Magiespeicher mit staatlicher Prägung

Aktueller Baustil: Renaissance

 

Vor über 800 Jahren herrschte in Er'Aton der Klerus der strahlenden fünf seit der bekannten Geschichtsschreibung mit eiserner Hand über das Land und seine Bewohner. Um dies zu bewerkstelligen hatten sie ihre heiligen Krieger und die noch viel schlimmeren Jantare. Magier waren zu dieser Zeit verpönt da man sie insgeheim als Konkurrenz und viel später als Bedrohung ansah.  Aus diesen und anderen Gründen wurden sie daher vom Klerus denunziert.

Nichts schien die Macht des Klerus je zu brechen, und dann geschah es, die Götter waren nicht mehr.

Keine Wunder konnten mehr im Namen der strahlenden fünf gewirkt werden und das führte zu verunsicherten Gläubigen. Die Hand der Kirche wurde aus Angst um ihre Vormachtstellung noch härter und man gab den Magiern die Schuld. Zwar nun ohne Wunder aber noch im Besitz ihrer Krieger und Jantare begann die Jagd auf die Magier, der Bürgerkrieg und Untergrund Widerstand der Magier fand seinen Anfang. 250 Jahre dauerte es den Klerus zu entmachten und zu erkennen, dass nicht die Magier die Ursache waren. Das war die Geburt der Magokratie.

Seit 520 Jahren wird Er'Aton von einer sehr kirchenkritischen Magokratie regiert.

In dieser Zeit entwickelte sich das Land von kirchlicher Stagnation zu einem florierenden fortschrittlichen Land das bis auf kleinere Grenzkonflikte auf eine lange Friedenszeit zurückblicken kann.

 

 

 



Tralea

Heimat von: Traleanern (Menschen), Nauris (Zwerge) 

Klima: Äquatornahe, warmes Klima mit kurzen Regenperioden..

Geologie: Bis auf ein paar große Täler ist Tralea ein Land des Gebirges mit einzelnen Bergseen. 

Derzeitige Regierungsform: gewählter Weisenrat mit Repräsentanten der Nauris als Ratgeber.

Der Mogaun/Rat besteht aus einem Dorio (6 gewählte Älteste) der von 25 Dokais (Ältestenrat)  

in seiner Ratssprechung unterstützt wird. Diesem Rat wohnen seit der Wiederannäherung der 

Traleaner und Nauris auch  Repräsentanten der Nauris bei.

Hauptstadt: Telis
Allianzstadt: Noregar im Norden des Landes

 

Nachbarländer/Völker:

Im Norden: Plakkath Rynni

Im Süden: Der Wald des Südens

Im Osten: Das Sandland

Im Westen: Das Meer

 

Währungsform: Der Tauschhandel ist nach wie vor weit verbreitet. Vereinzelt und besonders bei Handelsbeziehungen zu reisenden Händlern (was jedoch selten vorkommt) kommt eine kaum ausgeprägte Form von Währung zu tragen.

1 Gajou = 10 Sarier = 100 Kurar

 

Verhaltensformen: Das traleanische Volk ist ein sehr stolzes Volk und gibt Schwächen nur in größter Not zu. Die Gesellschaftsform beruht auf gegenseitigem Respekt. Der Titel den jemand trägt bedeutet im Grunde nichts. Er wird als Richtwert angesehen und nur die wirklichen Taten und das Verhalten anderer der Person gegenüber wird als wirklicher Faktor zur Beurteilung herangezogen.

Zwar werden Hierarchien besonders im Militär befolgt jedoch kann jemand der nur auf seinen Rang pocht darauf wetten das seine Untergebenen genau nur das tun was er verlangt…und nicht mehr.

Jener der seine Untergebenen mit Respekt behandelt und weniger durch Rang als durch Taten führt wird sehen das seine Krieger für ihn über sich hinauswachsen. 

Dieser Umstand macht es den suchenden Tae-Ineas oft schwer in der Ferne mit den dortigen Herrschern die durch Geburtsrecht herrschen klar zu kommen bzw. ist es schwer für alle Tae-Inea für das WAS sie sind verehrt zu werden anstatt wie jeder andere behandelt zu werden.

Dieser Umstand grenzt diese „Avatare“ aus ihrem eigenen Volk aus und das schmiedet ein noch stärkeres Band zwischen diesen Bundgeschwistern.

 

Ordenshäuser: 

 

Inea-Orden: 
Der Inea Orden verehrt die Mya-Ineas die in der Geschichte Traleas dieses vor dem völligen Untergang bewahrt haben. Seit jener Zeit gehört der Inea-Orden trotz mancher Höhen und Tiefen zu den mächtigsten Orden in Tralea mit einem riesigen Ordenshaus im heiligen Berg Tartis. Seine Aufgaben liegen in der Lehre des Volkes, deren Schutz und Unterstützung.

Derzeitiges Oberhaupt: Dinivan (Sirad-Mer † 07M15)

Die Krieger des Ordens werden als Feuerschwerter bezeichnet. Der Begriff machte sich jedoch nach den langen Kämpfen selbstständig und so bezeichnen sich nun fast alle Krieger als Feuerschwerter. Ihre schwarze Kleidung kommt auch aus dem Glauben des Ordens das man mit dem nehmen eines Lebens seine Seele verdammt. Darum ist es ein großes Opfer das ein jedes Feuerschwert erbringt wenn es die Waffe zum Schutze anderer erhebt und die schwarzen Kleider künden einem jeden mit wem er es hier zu tun hat.

Kleidung:

Priester tragen rote Roben.

Feuerschwerter tragen schwarze Kleidung/Rüstungen.

Tae-Inea tragen ebenfalls schwarze Kleidung, haben aber das Recht schwarz/rote Priesterroben zu tragen. Jeder Tae-Inea wurde mit einer individuellen Waffe aus feuerleitendem Eisen von den Nauris beschenkt.

Bekannte Tae-Inea:

Lianus Dowen

Kari´mar

Haroun Bardaa

Thassaron Camaris, seit kurzem auch KendraJa Sirad-Mer

 

Sula-Orden: 
Der Sula Orden verehrt den Tod in einer personifizierenden Form. Sie nennen ihn „Sula Geist des Wandels“. Die mächtigsten Ordenspriester sind in der Lage tote wieder eine Form von Leben einzuhauchen auf das sie die Befehle ihres „Herrn“ befolgen. In Friedenszeiten ist dem Orden solch eine Tat strengstens verboten, nur im Krieg ist es ihnen gestattet von dieser Macht gebrauch zu machen. Nur bleibt die Frage ob sich der Orden wirklich daran hält. Wenn man den Geschichten über die Hohepriester dieses Ordens glauben schenken darf so geht manches nicht mit rechten Dingen zu in den düsteren Hallen von Marakur.

 Regeln vor dem Krieg:

 - niedere Untote die ohne ihren Erschaffer angetroffen werden sind zu "erlösen", Der Nekromantenorden weiß um die Bedingung und hat daher kein Recht auf Wiedergutmachung in solch einem Fall.

- Nekromanten und Untote sind zu tolerieren solange sie keine gegen das Wohl des Volkes gerichtete Handlung tätigen und sich die zu schützende Bevölkerung nicht von ihnen bedroht fühlt.

- Nekromanten/Untote die sich weigern einen Ort auf Grund eines Volksbescheides zu verlassen sind nach Aufklärung über den Bescheid von dort mit der Situation angebrachten Härte zu entfernen. Hierbei ist über diese Bestimmung ebenfalls der Nekromantenorden informiert und hat ebenfalls kein Recht auf Wiedergutmachung...außer die Handlung gegen besagte Personen waren nicht legitim.

Bekanntes Mitglied: Glytus

                

Nilania-Orden: 
Der Nilania Orden ist wohl einer der naturverbundensten Orden überhaupt.

Der Begründer dieses Ordens war, jedenfalls nach der Ordenschronik, kein Traleaner. Er tauchte so die Geschichte aus dem nichts auf und lehrte jeden der gewillt war zu lernen das harmonische Zusammenleben mit der Natur.

Von diesem Orden wird „Nilanúr-Sa der Herr des Lebens und Geist der Natur“ verehrt. Manche munkeln das es sich hierbei um den Ordensgründer handelt wogegen andere behaupten das es sich hierbei um die eingeschleppte Religion des Fremden handelt. Was wirklich stimmt wissen wohl nur die Nilania und diese schweigen freundlich aber bestimmt zu diesem Thema.

Nilania-Ordenshäuser erkennt man daran, das sie völlig harmonisch und natürlich mit der Umgebung verschmelzen. Jeder ist in diesen Häusern willkommen. Egal welcher Art man angehört, solange man das Gebot des Friedens befolgt ist man ein gut behüteter Gast in ihren Hallen.

Sekara-Orden: 
Der Sekara-Orden lässt sich am besten als reiner Kriegerorden beschreiben. Jene Traleaner die das Kriegshandwerk in seiner Vollkommenheit erlernen wollen werden Teil dieses Ordens. Gegründet wurde er von Veteranen der Kenaris-Nauris Kriege um Sicherzustellen das Tralea nie wieder ohne Schutz sein wird. Die Feste Überzeugung der Ordensmitglieder nur sie können wahrlich für die Sicherheit Traleas sorgen brachte oft Spannungen und eine Art Rivalität mit dem Inea-Orden mit sich. Einzig ihre gemeinsame Abneigung gegen den Sula-Orden sorgte dafür das es nie in der langen Geschichte beider Orden zu gröberen Auseinandersetzungen kam die eventuell der Sula-Orden für sich hätte nutzbar machen können.

Die langen Zeiten des Friedens haben den Orden aber beinahe an den Rand des Vergessens gebracht. Die jüngsten Entwicklungen jedoch bescheren ihm nun eine Flut neuer Novizen wie seit den Tagen der Gründung nicht mehr.

HalanSur: Eine Gräultat von Hohen Sekarana-Mitgliedern. Dieser Splitterorden des Sekara-Ordens der nur aus Frauen bestand wurde im geheimen gegründet und zu dessen Aufstellung von überall kleine Kinder entführt und in Verstecken ausgebildet. Die wenigen die jene Tortur überlebt haben waren als erwachsene Frauen eine HalanSur…eine „Lebende Klinge“ ohne Gefühl und Menschlichkeit.Als man dieses Verbrechen aufdeckte wurden die HalanSur und deren Verantwortliche gejagt und „barmherzig“ erlöst. Nur wenigen HalanSur gelang es zu entkommen und zu überleben. Eine davon rettete ihr Leben in dem sie sich dem Ritual der Tae-Inea unterzog.


 

 



Yrkanien

 

Klima: Äquatornahe, warmes Klima.

Geografie: Ein flaches Grasland mit wenigen Hügelketten.

Derzeitige Regierungsform: Herrscherfamilie Haarok in der 6. Generation.

Hauptstadt: Yllka

Währungsform: Edelsteine und Metalle, sowie veredelbare Metallerze.

Von den Völkern Yrkaniens ist noch wenig bekannt und viele Traleaner haben erst von diesem Land erfahren als eine große Gruppe von ihnen voller Tatendrang zu den schwer umkämpften Festungen des Nordens zog.

Yrkaner sind menschenähnliche Wesen die dem Aufruf eines Tae-Ineas gefolgt sind und von weit hinter den Wüsten der Tarnaren kommen. Sie taugen kaum zu Kriegern beweisen aber wie die Nauris ein Geschick für Konstruktionen. Ein Trupp der Yrkaner wurde nahe einer Festung beinahe gänzlich aufgerieben als sie sich zu weit vorwagten und es konnte eine Handvoll von zwei Tae-Ineas gerettet werden.

Bis zum Kriegsende nutzen sie eher ihr Talent um den Verbündeten neue Waffen zu liefern um gegen die Kenaris weiter stand zu halten als selbst aktiv einzugreifen.

 

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